KANTON OBWALDEN: Klare Kompetenzen bei der Sportförderung

Obwalden wünscht bei der Sportförderung eine klare Kompetenzenregelung zwischen Bund, Kantonen und Verbänden. Das geht aus der am Donnerstag publizierten Stellungnahme zur Revision des Bundesgesetzes über die Förderung von Turnen und Sport hervor.

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Die inhaltliche Verantwortung der Beteiligten sei klar festzulegen, heisst es in der Stellungnahme. Dabei dürften inhaltliche, finanzielle und Führungs-Verantwortung nicht getrennt werden. Ausgangspunkt sei in jedem Fall die verfassungsrechtliche Aufgaben- und Kompetenzenverteilung.

Als bedeutend bezeichnet die Regierung die Herbabsetzung des Jugend+Sport-Alters (J+S) auf fünf Jahre. Sie lehnt aber den Vorschlag des Bundesrates ab, dass der Bund nur die Hälfte der Entschädigungen für Kurse und Lager von J+S-Kids finanziere. Umso mehr als die Finanzierung an die Bedingung geknüpft sei, dass die Kantone die andere Hälfte übernähmen.

sda