KANTON OBWALDEN: Lebensraum: kritischer Blick ins Sarneraatal

An einem Podium unter Fachleuten der Architektur stand der Lebensraum Obwalden im Zentrum. Wertschätzung und Kritik hielten sich die Waage.

Drucken
Teilen
Einfamilienhäuser wie hier in Kerns sind nach Meinung der Fachleute nicht geeignet, um eine grössere Siedlungsdichte zu erreichen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Einfamilienhäuser wie hier in Kerns sind nach Meinung der Fachleute nicht geeignet, um eine grössere Siedlungsdichte zu erreichen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Architekturfachleute, die ausserhalb des Kantons Obwalden leben, hatten die Aufgabe, den Lebensraum zwischen Lopper und Brünig einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Ihre Erkenntnisse tauschten sie an einem Podium mit dem Titel «Obwalden – Lebensraum im Wandel» gegenseitig aus. Dem Podium, welches von Stefan Eiholzer, Leiter der Regionalredaktion Zentralschweiz von Schweizer Radio DRS, geleitet wurde, wohnten gegen 40 Personen bei.

Lobende Worte der Gesprächsteilnehmer zogen meistens auch das «aber» nach sich. Für sie soll Planen und Bauen in Zukunft nicht mehr nur die Angelegenheit einer Minderheit sein; dies auch deshalb, weil hehre Absichten sonst häufig den Interessen von Investoren geopfert werden.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.