KANTON OBWALDEN: Regierungsrat will Energiepolitik fortsetzen

Der Regierungsrat ist gewillt, die Mitwirkung an den seit 2000 partnerschaftlich ausgelegten energiepolitischen Aktionsprogrammen fortzusetzen.

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(Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

(Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Der Berichtsentwurf der Strategiegruppe EnergieSchweiz stellt für den Regierungsrat des Kantons Obwalden eine gute Diskussionsgrundlage dar, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei Obwalden. Der Regierungsrat wolle die Mitwirkung an den seit 2000 partnerschaftlich ausgelegten schweizerischen energiepolitischen Aktionsprogrammen fortsetzen.

Allerdings erwarte er eine Konzentration auf strategische Punkte, eine verbindliche Aufgabenteilung zwischen EnergieSchweiz und den Kantonen sowie eine Verbesserung der Planung, der Absprachen und der Kommunikation. Zudem verlangt der Regierungsrat laut Mitteilung eine Entflechtung von Bundesamt für Energie und EnergieSchweiz sowie eine klare und verbindliche Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen.

Die Klammerfunktion eines partnerschaftlichen Aktionsprogramms auf nationaler Ebene habe sich bewährt. Doch die Rolle von EnergieSchweiz müsse konkreter und verbindlicher formuliert werden.

ana