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KANTON OBWALDEN: Revidiertes Bundespersonalgesetz befürwortet

Nach Auffassung des Regierungsrats schafft die vorgesehene Revision des Bundespersonalgesetzes mehr Freiraum und sorgt für eine Angleichung an die Konkurrenz.

Die Bundesverwaltung solle über ein modernes Arbeitsrecht mit Vorbildcharakter auch für die Kantone verfügen. Deshalb begrüsst der Regierungsrat die vorgelegte Revision in seiner Stellungnahme gegenüber dem Eidgenössischen Finanzdepartement, wie es in einer Mitteilung der Staatskanzlei Obwalden heisst.

Es sei zu erwarten, dass die Kantone durch die Revision in bestimmten Punkten unter Handlungsdruck gerieten. Der mögliche Anpassungsbedarf, der durch die neuen Regelungen beim Kanton Obwalden entstehen könnte, werde jedoch als gering eingestuft, weil die Vorteile vom Kanton erkannt und auch begrüsst würden, heisst es.

Die Einführung des Begriffs Elternurlaub sei zeitgemäss und werde daher unterstützt. Die Probezeit dem Obligationenrecht anzupassen sei gerechtfertigt, da keine schlüssige Begründung für eine unterschiedliche Behandlung vorhanden sei. Zudem erachtet der Regierungsrat laut Mitteilung den Verzicht auf eine Auflistung der Gründe bei einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses ebenfalls als sinnvoll, da er die notwendige Flexibilisierung für den Arbeitgeber schaffe.

ana

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