KANTON OBWALDEN: «Wir ecken häufig bei der Politik an»

Sie muss mit weniger Geld den Spagat finden zwischen Politikern und Touris­tikern. Trotzdem hat die Geschäftsfüh­rerin von Vierwaldstättersee Tourismus Zuversicht.

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Esty von Holzen, Geschäftsfüh­rerin von Vierwaldstättersee Tou­rismus. (Bild Corinne Glanzmann/ Neue OZ)

Esty von Holzen, Geschäftsfüh­rerin von Vierwaldstättersee Tou­rismus. (Bild Corinne Glanzmann/ Neue OZ)

Vierwaldstättersee Tourismus ist gezwun­gen, die Kantone Ob- und Nidwalden um mehr Geld anzuhalten.

Das Loch in der Kasse ist bedingt durch den Ausstieg zahlreicher Partner. Geschäftsführerin Esty von Holzen ist jedoch überzeugt, dass ihre Organisation die notwendige Plattform zwischen der städtischen Tourismusförderung und den Vereinen in den Gemeinden darstellt.

Sollen sich Ob- und Nidwalden und die übrige Zentralschweiz im Fremden­verkehr von Luzern Tourismus vertreten lassen? Oder wäre es besser, die Vermarktung würde wieder zur Aufgabe jedes Kantons? Wo ist das Geld besser investiert – in der grossen, städtischen Organisation oder im heimischen Verkehrsbüro? Diese und ähnliche Fragen stellen sich Esty von Holzen als Geschäftsführerin von Vierwaldstättersee Tourismus und bringen sie in eine heikle Situation zwischen den Fronten.

Das Interview mit Esty von Holzen lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.