KANTON OBWALDEN: Wirtschaftsförderer steht in der Kritik

Die Standortpromotion Obwalden nimmt einen Text vom Internet. Sie hatte einen schlechten Kündigungsschutz als Argu­ment für neue Firmen hervorgehoben.

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Wirtschaftsförderer Knut Hack­barth. (Bild Corinne Glanzmann/ Neue OZ)

Wirtschaftsförderer Knut Hack­barth. (Bild Corinne Glanzmann/ Neue OZ)

Um den Internetauftritt der Obwaldner Wirtschaftsförderung gab es gestern Freitag einige Aufregung. Nach einem Bericht des «Tages-Anzeigers» nahmen verschiedene Medien die Tatsache auf, dass die von Knut Hackbarth geleitete Standortpromotion unter anderem betonte, eine Kündigung sei hierzulande «ohne grosse Formalitäten» möglich.

Hackbarth betonte, er verstehe, dass man diesen Text missverstehen könne, und bedaure das. Bereits gestern Freitag wurde beschlossen, den auch von Obwaldner Politikern kritisierten Text abzuändern.

Hackbarth wundert sich allerdings über die Kritik und vor allem über den Zeitpunkt: Der Text stehe in dieser Form schon bald drei Jahre auf der Internetseite, bisher habe sich niemand daran gestört.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.