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Höhere Kinderzulagen? Obwalden wartet auf den Bund

Die Regierung ist bereit für 20 zusätzliche Franken, falls der Bund nicht dasselbe beschliesst.
Matthias Piazza
Eine Mutter gibt ihrem Bub zu essen. (Bild Corinne Glanzmann)

Eine Mutter gibt ihrem Bub zu essen. (Bild Corinne Glanzmann)

Mit einer Motion beantragte der Obwaldner Kantonsrat im April dem Regierungsrat, die Kinderzulage von heute 200 auf 220 Franken pro Kind und Monat und die Ausbildungszulage von 250 auf 270 Franken pro Person und Monat zu erhöhen. Die CVP-Fraktion will nun mit einer Interpellation nachdoppeln. Schliesslich würden auf nationaler Ebene Diskussionen zum Thema laufen und es sei bisher nicht erkennbar, wie der Regierungsrat die Motion umsetzen werde, heisst es in der Begründung.

Der Regierungsrat könne sich nach wie vor vorstellen, die Kinder- und Ausbildungszulagen um je 20 Franken monatlich zu erhöhen, schreibt er nun in seiner Antwort. Am 21. März 2018 habe der Bundesrat die Botschaft und den Antrag auf Erhöhung der Familienzulagen verabschiedet. Sollte die Vorlage diesen Herbst verabschiedet werden, würden die Familienzulagen in Obwalden automatisch angehoben. Die Regierung erachte es daher als zweckmässig, erst nach einem allfällig negativen Entscheid die Familienzulagen, wie von den Motionären gefordert, dem Kantonsrat zu unterbreiten. Der Vorstoss ist für die Sitzung vom 29. Juni traktandiert.

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