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KANTONSGERICHT: Gericht: Zu wenig Beweise gegen ein Ehepaar

Ohne eindeutige Beweise keine Verurteilung: Dies zeigte sich am Kantonsgericht Obwalden. Spannend ist der Fall trotzdem.

Ein Ehepaar musste sich kürzlich vor dem Kantonsgericht Obwalden verantworten. Die Anklage lautete auf Betrug, Nötigung, Pornografie und Widerhandlung gegen das Waffengesetz. Bis vor kurzem wohnten die beiden in einer gemieteten Villa am Sarnersee. Von dort aus berieben sie verschiedene Firmen. Schon bald gingen bei den Obwaldner Behörden wiederholt Anzeigen verärgerter Spam-Empfänger ein.

Das Kantonsgericht sprach die beiden Angeklagten nun aber weitgehend frei. Die Taten könnten nicht rechtsgenüglich nachgewiesen werden, heisst es in der Urteilsbegründung. Einzig gegen den Ehemann kam es zu einem Schuldspruch wegen Nötigungsversuch an seinem Vermieter der Villa am See.

Die Angeklagten verteidigten sich selber vor Gericht. Die Urteilsfindung brauchte mehrere Tage.

Kurt Liembd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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