KANTONSRAT: Deponiekonzept bedarf einer Überprüfung

Die Situation rund um die Deponien im Kanton habe sich gebessert, hiess es im Kantonsrat. Dennoch muss die Regierung über die Bücher.

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Ein Bagger am Werk in der Kernser Cholwald-Deponie. (Archivbild Josef Reinhard/Neue OZ)

Ein Bagger am Werk in der Kernser Cholwald-Deponie. (Archivbild Josef Reinhard/Neue OZ)

Viel zu viel Aushub und anderes Material, und zu wenige Deponien. Das hatte nach den Bauunternehmern auch die Politiker auf den Plan gerufen. Kantonsrat Walter Hug (FDP, Alpnach) verlangte von der Regierung eine Überarbeitung des Deponiekonzepts. Der Kanton solle auch evaluieren, wie grosse Deponiemengen künftig nötig sein werden.

«Die Situation hat sich inzwischen leicht entschärft», sagte Hug am Donnerstag im Kantonsrat. Aber das Problem sei noch nicht gelöst. Er fand bei CVP, SVP, FDP und CSP Unterstützung für seine Anliegen. Gegen den Willen der Regierung unterstützte der Kantonsrat Hugs Vorstoss mit 41:1 Stimmen.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.