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KANTONSRAT: Die Kandidatensuche ist keine leichte Aufgabe

Die Parteien steigen für das Obwaldner Kantonsparlament mit vollen Wahllisten ins Rennen. Besonders die Jungen wollen politisieren.
Der Obwaldner Kantonsrat tagt im Rathaus Sarnen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Der Obwaldner Kantonsrat tagt im Rathaus Sarnen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Die Zeiten, in denen Titel wie «Herr Landrat» oder «Frau Kantonsrätin» reizend genug waren, um für solche Ämter zu kandidieren, scheinen der Vergangenheit anzugehören. «Viele Personen, die wir als Kandidaten im Auge hatten, bestätigten uns, dass die beruflichen Anforderungen an sie gestiegen sind und dass ihnen deshalb der Freiraum für ein politisches Amt fehlt», erklärt Beat von Wyl, Präsident der SP Obwalden.

Die Folge: «Es kandidieren vor allem junge Menschen, die politisch anpacken und sich einbringen wollen», betont von Wyl. Während auch die CVP Obwalden bei jungen Kandidaten erfolgreich ist, fehlt es nach Aussagen von FDP-Parteipräsident Boris Camenzind seiner Parteijungend an ausreichender Motivation.

CVP-Parteipräsident Patrick Imfeld, sieht ein anderes Problem. «Wir haben extreme Schwierigkeiten, Frauen für eine Kandidatur zu motivieren.»

Primus Camenzind

Einen ausführlichen Artikel zum Thema lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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