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KANTONSRAT OBWALDEN: Das Stimmvolk hat eine stattliche Auswahl

Pro Sitz im Obwaldner Kantonsrat bewerben sich drei Kandidaten. Erstmals wollen auch die Jungen im Parlament mitreden.
Der Obwaldner Kantonsrat tagt im Rathaus Sarnen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Der Obwaldner Kantonsrat tagt im Rathaus Sarnen. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Nicht weniger als 162 Kandidaten steigen ins Rennen dabei hat es im Obwaldner Parlament nur Platz für 55. Allein in der Gemeinde Sarnen treten 54 Frauen und Männer an.

Es fallen vor allem zwei Dinge auf: Lediglich fünf amtierende Kantonsräte stellen sich nicht mehr zur Wahl. Und: Erstmals in der Geschichte des Obwaldner Kantonsrats wollen die Jungparteien auch ein Wort mitreden. In Sarnen treten die Junge CVP und die Jungsozialisten an. Auch in Giswil steigen zwei Juso-Mitglieder ins Rennen. In Alpnach steht zudem eine Gruppierung in den Startlöchern, die sich «Volksentscheide gelten Ja zur Demokratie» nennt. Als einzige Obwaldner Gemeinde stellt Alpnach keine SP-Kandidaten.

Ob die Jungen bald mehr Farbe ins Obwaldner Parlament bringen, wird sich am 7. März zeigen. Klar ist bereits: Das Stimmvolk hat eine stattliche Auswahl noch nie drängten so viele Kandidaten in den Kantonsrat.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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