KANTONSRAT Obwalden
Gastgewerbe empfängt die Parlamentarier mit Lichtern der Hoffnung

Rund 20 Gastronomen setzten vor Sitzungsbeginn ein Zeichen, dass die Gastronomie mehr À-fonds-perdu-Beiträge braucht.

Philipp Unterschütz
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Kaffee, Gipfeli und Lichter der Hoffnung für die Parlamentarier.

Kaffee, Gipfeli und Lichter der Hoffnung für die Parlamentarier.

Bild: Philipp Unterschütz (Kägiswil, 28. Januar 2020)

Tee, Kaffee und Gipfeli boten Gastropräsident Bruno della Torre und etliche Mitglieder des Obwaldner Verbandes den Kantonsrätinnen und Kantonsräten heute Morgen vor der Sitzung an. Dazu brannten vor der Mehrzweckhalle Kägiswil «Lichter der Hoffnung». Der Verband wolle nochmals Präsenz markieren und ein Zeichen setzen, sagte Bruno della Torre. Im Verlauf der Parlamentssitzung steht heute nämlich auch der Rahmenkredit und Nachtragskredit zur Finanzierung von wirtschaftlichen Massnahmen zur Abfederung der Coronapandemie auf der Traktandenliste. «Unsere Branche muss einen möglichst hohen Anteil an À-fonds-perdu-Beiträgen haben. Kredite bringen uns nicht so viel», so Bruno della Torre.

Empfang für die Obwaldner Parlamentarierinnen und Parlamentarier.

Empfang für die Obwaldner Parlamentarierinnen und Parlamentarier.

Bild: Martin Uebelhart (Kägiswil, 28. Januar 2021)
Rund 20 Mitglieder des Gastroverbands Obwalden machten an der kurzfristig anberaumten Aktion mit.

Rund 20 Mitglieder des Gastroverbands Obwalden machten an der kurzfristig anberaumten Aktion mit.

Bild: Philipp Unterschütz (Kägiswil, 28. Januar 2020)
Regierungsrat Christoph Amstad bedient sich mit einem Kaffee. Rechts Gastro-Präsident Bruno della Torre.

Regierungsrat Christoph Amstad bedient sich mit einem Kaffee. Rechts Gastro-Präsident Bruno della Torre.

Bild: Philipp Unterschütz (Kägiswil, 28. Januar 2020)