Kantonsratswahl
Vier Kandidaturen der CVP/Mitte aus Engelberg

Cornelia Kaufmann-Hurschler, Alex Höchli, Robert Brunner und Frank Kurer treten an.

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Die Ortspartei Engelberg der CVP – Die Mitte steigt dieses Jahr mit vier engagierten Kandidaten in den Wahlkampf zur Erneuerungswahl des Kantonsrats.

Cornelia Kaufmann-Hurschler (bisher).

Cornelia Kaufmann-Hurschler (bisher).

Bild: PD

Mit Cornelia Kaufmann-Hurschler dürfe die CVP Engelberg – Die Mitte zugleich auch eine Kandidatin für den Regierungsrat stellen, schreibt die Partei in einer Mitteilung. Mit ihrer achtjährigen Erfahrung im Kantonsrat sei die Anwältin und Notarin zugleich breit im kantonalen Parlament verankert. Als Kantonsratspräsidentin 2020/21 habe sie zudem gezeigt, dass sie sich für den ganzen Kanton einsetzt.

Alex Höchli (bisher).

Alex Höchli (bisher).

Bild: PD

Seit vier Jahren hat Talammann Alex Höchli Einsitz im Kantonsrat. Aufgrund seiner Exekutivtätigkeit verbinde er die politischen Welten miteinander.

Robert Brunner (neu).

Robert Brunner (neu).

Bild: PD

Mit Robert Brunner, Chef Flugversuchsinfrastruktur, trete auch ein engagiertes Vorstandsmitglied der Ortspartei wieder in den Wahlkampf. Er sei bekannt dafür, das, was er anpackt, seriös und mit viel Herzblut zu erledigen.

Frank Kurer (neu).

Frank Kurer (neu).

Bild: PD

Ebenfalls als Neuer kandidiere der Liegenschaftenentwickler und Hotelier Frank Kurer, der durch seine vielfältigen Aktivitäten im Bau von bezahlbarem Wohnraum und in den touristischen Bereichen eine breite Erfahrung mitbringe.

Mike Bacher tritt nicht mehr an

Dieses Jahr nicht mehr am «Start» ist die Bewegung Generation Engelberg mit ihrem bisherigen Kantonsrat, dem Juristen Mike Bacher. Der Entscheid, nicht mehr zu kandidieren, sei ihm nicht leichtgefallen, teilt er auf Anfrage mit. Allerdings müsse er aus beruflichen Gründen in den kommenden beiden Jahren seine Priorität auf den wissenschaftlichen Bereich, insbesondere die Fertigstellung seiner Dissertation, legen. «Es ist heute trotz unseres bewährten Milizsystems generell nicht einfach, eine wissenschaftliche Karriere mit der Politik zu verbinden», so Bacher. Er hielte es für falsch, wenn er wieder kandidieren würde, obwohl er das Amt in den nächsten beiden Jahren gar nicht ausfüllen könnte. Nicht zuletzt würde er damit sowohl seinen eigenen Ansprüchen an dieses ehrenvolle Amt als auch dem Vertrauen des Wahlvolkes nicht gerecht.

Das vor vier Jahren versprochene Ziel der Generation Engelberg, neue Themen pointiert einzubringen, habe im Rahmen der letzten Legislatur erfüllt werden können, so die Mitteilung der Partei weiter. Zudem sei es erfreulich, dass dank dieser Bewegung vermehrt junge Kandidaten auf die Werte der Partei hätten hingewiesen werden können. (pd/mu)

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