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KANTONSRATSWAHLEN: Viele Jungpolitiker nehmen Chance wahr

Junge Kandidaten möchten für etablierte und neue junge Parteien in Obwaldens Kantonsrat. So viele Junge kandidierten kaum je einmal.
Bashkim Rexhepi im Gespräch mit Christian Renggli. (Bild Geri Wyss/Neue OZ)

Bashkim Rexhepi im Gespräch mit Christian Renggli. (Bild Geri Wyss/Neue OZ)

Offensichtlich ist der Drang der Jungen in die Obwaldner Politik vor allem bei den zwei neu gegründeten Jungparteien, den Juso (Jungsozialisten) und der Jungen CVP. Mit total zehn Kandidaten treten sie am 7. März in Sarnen und Giswil an. Junge Kandidaten finden sich auf den Listen der bereits im Parlament vertretenen grossen Parteien.

Unsere Zeitung hat den Giswiler Juso-Kandidaten Bashkim Rexhepi (27) und den 18-jährigen Gymnasiasten Christian Renggli (Bild unten; rechts) zu einem Gespräch über ihre Motivation und ihre Ziele eingeladen. Der für die SVP antretende Renggli ist in Nidwalden der jüngste Kandidat. Er und der muslimische, eingebürgerte Kosovo-Albaner Rexhepi haben naturgemäss vor allem in der Ausländerfrage unterschiedliche Ansichten. Während Renggli findet, 70 Prozent Ausländer in den Gefängnissen bei einem Ausländeranteil von 20 Prozent seien zu viel, ist Rexhepi der Meinung, die Schweiz habe eher ein Integrations- als ein Ausländerproblem.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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