KANTONSSPITAL: 2007 ein leicht schlechteres Resultat

Das Kantonsspital Obwalden schliesst das Geschäftsjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr mit einem schlechteren Resultat ab. Der Regierungsrat ist dennoch zufrieden mit dem Ergebnis.

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(Symbolbild Robert Hess/Neue OZ)

(Symbolbild Robert Hess/Neue OZ)

Mit einem Betriebsertrag von 25,07 Millionen Franken, einem Betriebsaufwand von 40,62 Millionen Franken und einem ausserordentlichen betriebsfremden Aufwand und Ertrag von -0,672 Millionen Franken schliesst das Geschäftsjahr 2007 mit einem schlechteren Resultat ab als im Vorjahr ab. Laut einer Medienmitteilung der Staatskanzlei Obwalden lag der Betriebsertrag demnach 0,721 Millionen Franken unter dem Resultat von 2006.

Die Anzahl der stationären Patienten liege ungefähr auf dem Vorjahresniveau. Die geringe Abweichung sei vor allem eine Folge des Norovirus im Frühjahr 2007, heisst es weiter. Insgesamt wurden schwerere Fälle als im Vorjahr behandelt, der durchschnittliche Schweregrad stieg um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

«Den Leistungsauftrag uneingeschränkt erfüllt»
Der Regierungsrat zeigt laut Mitteilung sich vom vorliegenden Ergebnis befriedigt und stellt fest, dass das Kantonsspital seinen Leistungsauftrag uneingeschränkt erfülle und den gewährten Globalkredit ein weiteres Jahr deutlich unterschritten habe.

Er verabschiedet zuhanden des Kantonsrats Bericht und Beschlussesantrag zum Rechenschaftsbericht und zur Jahresrechnung 2007 des Kantonsspitals mit dem Antrag auf Genehmigung.

ana