KANTONSSPITAL: «Bettentrakt an der Grenze des Tragbaren»

Das Kantonsspital Obwalden braucht in absehbarer Zeit einen neuen Bettentrakt. Ohne diese Investition ist die Entwicklung gefährdet.

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Der Bettentrakt des Kantonsspitals Obwalden (links im Bild) ist dringend sanierungsbedürftig. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Der Bettentrakt des Kantonsspitals Obwalden (links im Bild) ist dringend sanierungsbedürftig. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

«Der Behandlungstrakt befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand, doch der Bettentrakt ist an der Grenze des Tragbaren angelangt», sagt Stefan Würsch, Präsident der Aufsichtskommission des Kantonsspitals Obwalden. Für die Spitalführung sei «der Bau eines neuen Bettentraktes dringend».

Es würden damit nicht mehr Betten, sondern «einzig eine Infrastruktur geschaffen, die den heutigen Sicherheits-, Komfort- und Qualitätsansprüchen stationärer Patienten genügt», meinte Würsch.

Finanzdirektor Hans Wallimann, der seit März 2008 auch das Spitaldossier betreut, hatte Anfang 2009 eine Machbarkeitsstudie mit einer «Optimalvariante» vorgestellt. Diese sieht eine Umnutzung des heutigen sanierungsbedürftigen Bettentraktes sowie einen Neubau mit drei Obergeschossen vor. Der Investitionsrahmen wurde damals mit 22 bis 24 Millionen Franken angegeben.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.