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«KEINEKEN»: Beschlagnahmtes Bier wird freigegeben

Das beschlagnahmte Material des Engelberger Vereins Keineken wurde von der Kantonspolizei Obwalden freigegeben – unter der Auflage, das Schriftzug «Keineken» nirgends mehr auftaucht.
Die freigegebenen Bierharrasse. (Bild pd)

Die freigegebenen Bierharrasse. (Bild pd)

Der Verein Keineken hat auf diese Weise mit den zuständigen Obwaldner Behörden einen Weg gefunden, um die beschlagnahmten Biere und Gläser zu retten und deren Vernichtung zu verhindern, ohne gegen die Verfügung zu verstossen, wie dieser in einem Communiqué mitteilt.

Man sei zwar immer noch überzeugt, dass die Beschlagnahmung der Biere und Gläser unverhältnismässig war, da die Keineken-Verantwortlichen noch vor der superprovisorischen Verfügung einen freiwilligen Verkaufs- und Ausschankverzicht angeboten hätten. Der Verein Keineken verzichtet jedoch vor allem auch aus finanziellen Gründen auf einen Rekurs gegen den Gerichtsentscheid und auf die Prüfung der Verhältnismässigkeit der Beschlagnahmung in nächster Instanz.

Nach einer juristischen und finanziellen Lagebeurteilung wird der Verein Keineken Anfang Februar 2010 über das weitere Vorgehen entscheiden. Am kommenden Montag werde über das weitere Vorgehen bezüglich des freigegebenen Materials informiert.

scd

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