KERNS: Der Gemeinderat lässt eine Umfahrung prüfen

Soll Kerns dereinst eine Umfahrung erhalten, und wo? Diese Fragen soll ein Verkehrsplaner im Auftrag des Gemeinderates angehen.

Merken
Drucken
Teilen
Arnold Wagner, Gemeindepräsident von Kerns. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Arnold Wagner, Gemeindepräsident von Kerns. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

In die Arbeiten für ein neues Verkehrskonzept soll auch die Bevölkerung einbezogen werden. Der Gemeinderat möchte das Konzept bis Ende 2009 vorliegen haben. Er rechnet dafür mit Kosten von 60'000 Franken. Weitere 35'000 Franken dürfte die spätere Überarbeitung des Verkehrsrichtplanes bis 2010 kosten.

Der Verkehrsplaner soll möglichst langfristige Lösungen suchen, um das Dorf Kerns vom Verkehr zu entlasten, ohne dass St. Niklausen oder Melchtal stärker belastet würden. Die Aufgabe sei nicht ganz einfach, weil Kerns sternförmig gebaut sei und viel hausgemachten Verkehr habe, sagt Gemeindepräsident Arnold Wagner. Im Rahmen der Konzeptarbeiten wolle man auch noch detaillierte Verkehrszählungen machen.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.