KERNS: Die Betagtensiedlung Huwel wird geöffnet

Der Erweiterungsbau in der Betagtensiedlung Huwel wird nun offiziell in Betrieb genommen. Diese wurde für 9.3 Millionen Franken erweitert.

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Bewohnerin der Siedlung Huwel Ruth Durrer mit Tochter Pia Cueni. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Bewohnerin der Siedlung Huwel Ruth Durrer mit Tochter Pia Cueni. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Die Betagtensiedlung Huwel hat neu 17 Wohnungen unterschiedlicher Grösse und 18 geräumige Einzelzimmer sowie ein Ferienzimmer. Im Erdgeschoss ist eine Pflegewohngruppe mit elf Zimmer für desorientierte Menschen eingerichtet.

Grossflächige Aufenthaltsbereiche, eine Wohnstube und ein geschützter Garten mit Spazierwegen bieten viel Bewegungsfreiraum. Die Wohnungen sind vermietet, die Pflegeetage und die Wohngruppe für Menschen mit Demenz kann noch Bewohner aufnehmen. Die Vergrösserung hat Auswirkungen auf den Stellenplan. Neu werden 35 Vollzeitstellen angeboten (vorher 24). Den errechneten Baukosten von rund 10,5 Millionen Franken hat der Stiftungsrat bereits im Frühjahr 2008 zugestimmt. Nach heutigem Stand geht man davon aus, dass das Kostendach eingehalten werden kann.

Bea Zai

Den ausfühlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nid- und Obwaldner Zeitung.