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KERNS: Fröhliches Gackern auf dem Hof Huwel

Am Schmutzigen Donnerstag war Maskenball in der Betagtensiedlung Huwel. Man schwang das Tanzbein und amüsierte sich köstlich.
Monika Barth
Trudi Schälli: «Einmal im Jahr möchte ich eine Dame sein!»

Trudi Schälli: «Einmal im Jahr möchte ich eine Dame sein!»

In der Betagtensiedlung Huwel herrschte vorgestern Hochstimmung. Geschäftsführer Markus Thalmann und sein Team hatten zum Maskenball geladen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner waren der Einladung gefolgt und verbrachten fröhliche Stunden. «Wenn ich bei unserer Bewohnerschaft zufriedene oder sogar strahlende Gesichter sehe, weiss ich, dass sich unsere Arbeit lohnt», drückt sich der Geschäftsführer Markus Thalmann im Leitbild der Betagtensiedlung aus. Und Eva Bürkle, Fachfrau für Aktivierung und Alltagsgestaltung – am Maskenball «Suppenhuhn mit Euterbeutel» – doppelte nach und meinte: «Die Betagten müssen es schön haben. Ich will den Menschen Freude bringen, lachen und vor allem Liebe geben.» Das ganze Huwel-Team hatte keine Mühe gescheut, für die Bewohnerschaft ein grossartiges Fest zu gestalten. Mitglieder der Freiwilligengruppe hatten die Bewohnerinnen und Bewohner geschminkt und sie bei der Kostümwahl beraten.

Masken selber gebastelt

Die Aktivierungsfachfrauen Eva Bürkle und Silvia Birrer hatten mit den Senioren lustige Masken angefertigt. Diese und die originellen Kostüme passten ausgezeichnet in einen «verrückten Bauernhof», wie das Motto lautete. Als Bauer amtete Geschäftsführer Thalmann, umgeben von Hühnern, Kühen, Schweinen und allem, was eben zu einem Bauernhof gehört.

Lustig sah Brigitt Windlin in ihrem Huhn-Kostüm aus. Statt dem Hühnerkopf hatte sie sich eine «Büsimaske» aufgesetzt: «Über den langen Hühnerschnabel sehe ich nicht hinaus», meinte sie lachend.

Nebst den Bauersleuten waren auch festlich gekleidete Damen und Herren auszumachen. So zum Beispiel Trudi Schälli, welche meinte: «Einmal im Jahr will ich eine Dame sein!»

Die Bauernhofbelegschaft schwang den ganzen Nachmittag unermüdlich das Tanzbein zu den Klängen des Alleinunterhalters Martin Odermatt aus Kerns, welcher die ganze Gesellschaft mit seinen stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen und zum Tanzen motivierte.

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