KERNS: Nur glückliche Gesichter am Sportfest

Dem 15. Zentralschweizer Sportfest waren nicht nur faire und spannende Wettkämpfe beschieden, auch die Rahmenanlässe wurden gelobt.

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Eine Nidwaldner Delegation bei ihrem Festzug durch Kerns. (Bild Roger Zbinden/Neue OZ)

Eine Nidwaldner Delegation bei ihrem Festzug durch Kerns. (Bild Roger Zbinden/Neue OZ)

Trommelwirbel der zwölf Obwaldner Tambouren verkündeten die Fahnenübergabe der Chamer an die Kernser. Mit kameradschaftlichem Gruss übergab Sepp Born, Vizepräsident des Chamer Organisationskomitees von 2002, die Sportfestfahne dem OK-Präsidenten Ständerat Hans Hess. «Die letzten Tage haben gezeigt, dass ein ausgezeichnetes OK am Werk war, das mit Liebe und Herzblut gewirkt hat», betonte er. Der ausgezeichnete Wettkampf sei minutiös vorbereitet worden.

Lobende Worte
Das 15. Zentralschweizer Sportfest in Kerns erhielt von allen Seiten nur lobende Worte. Die Präsidentin der Sport Union Zentralschweiz, Heidi Buchmann, zeigte sich überglücklich, dass in jeder Hinsicht alles gut gelaufen sei. «Überall traf man zufriedene Leute voller Festfreude. Man spürte auch, dass Frauen mit Liebe zum Detail am Werk waren.» Besonders froh zeigte sie sich, dass das Fest ohne schwere Unfälle verlaufen sei, «ausser ein paar Zerrungen, was an einem solchen Anlass halt normal ist», meinte sie.

Zu diesen Pechvögeln gehörte auch Claudine Clerc vom TV Bösingen. Sie hatte sich bei der Pendelstafette eine Muskelzerrung zugezogen. «Die Verarztung durch die Sanität war ausgezeichnet», betonte sie. Auch Patrik Hertig vom TSV Guntershausen äusserte sich zufrieden über die Wettkämpfe, die Unterhaltung und über das Zeltlager, in dem er und seine Mannschaft übernachtet haben. «Der ganze Anlass war perfekt. Die Unterkunft war gut und ruhig. Wir haben auch eifrig gefestet, manche bis 4 Uhr morgens.»

Monika Barth

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.