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KERNSER THEATER: «D Gedächtnislickä» ist eine Wohltat

Eine Gedächtnislücke ist der Anlass für einen aussergewöhnlichen Theaterabend in Kerns. Das Publikum lachte sich an der Premiere gesund
Fredy Britschgi und Conny Reinhard in ihrem Element. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Fredy Britschgi und Conny Reinhard in ihrem Element. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Der unter der Regie von Daniel von Rotz aufgeführte Schwank «D Gedächtnislickä» von Bernd Gombold erfüllte sämtliche Erwartungen der Besucher im voll besetzten Singsaal. Für Premierebesucherin Andrea Egger-Hug ist «S Gedächtnislickli», wie sie es liebevoll nennt, ein regelrechter Gesundbrunnen. «Das fast pausenlose Lachvergnügen ist der überaus amüsanten Geschichte und dem genialen Spiel der Kernser Spielleute zu verdanken. Man vergisst bereits nach den ersten Minuten die Alltagssorgen – und das ist Gold wert», so Andrea Egger.

Was bringt die Besucher so zum Lachen? Für Regisseur Daniel von Rotz tragen zwei Elemente dazu bei: die unterhaltende Story rund um einen völlig überforderten Gemeindepräsidenten, der das Gedächtnis verliert, und die Kunst der Darsteller, ihre Rollen so zu spielen, dass sie unweigerlich ein Schmunzeln oder Lachen hervorrufen.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Obwaldner Zeitung».

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