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Kinder testen den Nutzen von iPads

Der Schulrat hat für die Unterstufe in Kerns zehn iPads beschafft. Unter Anleitung von Studentinnen arbeiten die Kinder mit den Geräten.
Lukas, Ladina und Christian (von links) entdecken zusammen mit Karin Mathis die Geheimnisse des iPad. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Lukas, Ladina und Christian (von links) entdecken zusammen mit Karin Mathis die Geheimnisse des iPad. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Aline, Leanne, Flavia, Ladina oder Lukas: All diese Kernser Kindergärtler sind ab sofort iPad-Nutzer. Wenn sie ihre Hände sauber gewaschen und ihre Fingernägel gestutzt haben, dürfen sie nach Herzenslust auf den zehn nigelnagelneuen iPads rumtippen, welche der Kernser Schulrat kürzlich angeschafft hat.

«Ich weiss schon wie das geht, mein Vater und meine Schwestern haben auch solche Dinger», erklären etwa Christian und Xenia. Kindergärtler tun sich mit diesen neuen Mini-Computern weniger schwer als mit dem Hochdeutsch, welches sie ja auch schon beherrschen sollten. Ja, das spielerische Lernen per Touchscreen macht ihnen gar riesigen Spass. Aber: Bringt denn das neue Medium iPad für den Unterricht auch wirklich etwas?

Zwei Studentinnen der pädagogischen Hochschule – Desirée Müller aus Ennetmoos und Karin Mathis aus Wolfenschiessen – führen die Untersuchung im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit mit Kindern und Lehrpersonen durch. Im kommenden Herbst soll sie ausgewertet sein.

Romano Cuonz

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