Kinderspielzeug aller Art bevölkert die Strassen

Lustige und fantasievolle Nummern waren am Kinderumzug vom Montag in Kerns zu bestaunen. Das Dorf wurde zum «Spielziigland».

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Ein Überraschungs-Ei am Kernser Kinderumzug. (Bild: Martin Uebelhart/Neue OZ)

Ein Überraschungs-Ei am Kernser Kinderumzug. (Bild: Martin Uebelhart/Neue OZ)

Kaum nahmen gestern die ersten Kinder bei der Kernser Post die Strecke des Umzugs durchs Dorf in Angriff, zeigte sich die Sonne am Himmel. Mit der Verstärkung durch fünf Guuggenmusigen gingen ein Dutzend Gruppen an den Start.

Die Umzugsteilnehmer hatten sich zum diesjährigen Fasnachtsmotto «Im Spielziigland» einiges einfallen lassen. Eine Gruppe mit Kindern und Erwachsenen hatte sich «Eile mit Weile» vorgenommen. Auf einer grossen Kunststoffplane war das Spiel aufgemalt. Die Menschen fungierten als farbige Spielfiguren, und Zuschauer am Strassenrand durften beim Würfeln helfen.

Jassen und Playmobil

Menschliche Spielfiguren erweckten auch das Leiterlispiel zum Leben. Traf man das falsche Feld, gings besonders zur Freude der Kinder über eine kleine Rutschbahn wieder nach unten.

Bild: Martin Uebelhart/Neue OZ
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Walter Reinhart, Präsident der Fasnachtsgesellschaft, kommentierte den Umzug und wies dabei auf eine Besonderheit hin: eine Kindergruppe ohne Erwachsenenbegleitung. Einige der Kinder sassen um einen mobilen Jasstisch herum, andere zogen den Tisch hinter sich her, und wieder andere liefen als Jasskarten verkleidet nebenher.

Eine Gruppe war als Indianer-Playmobil-Figuren unterwegs – inklusive grossem Kaktus und Marterpfahl. Eine andere hatte sich das Thema Kasperlitheater ausgesucht und spielte mit lebenden Marionetten.

Gleich zweimal durften die grossen und kleinen Fasnächtler die Runde durchs Dorf absolvieren, bevor dann nach einem ausgedehnten Konzert der Guuggenmusigen Spaghetti als Belohnung winkten.

Martin Uebelhart