Klosterschätze werden digital

Christoph Flüeler und sein Team haben Handschriften aus dem Kloster digitalisiert. Ermöglicht hat dies eine griechische Stiftung.

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Der gebürtige Nidwaldner Christoph Flüeler sichtet alte klösterliche Handschriften. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Der gebürtige Nidwaldner Christoph Flüeler sichtet alte klösterliche Handschriften. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Unter den vielen Kostbarkeiten im Kloster Engelberg befinden sich auch 1000 Handschriften, rund 250 davon aus dem Mittelalter. Bislang waren diese aber nur wenigen Leuten zugänglich – zu wertvoll sind die Bücher und Dokumente, um von einer Hand in die andere gegeben zu werden.

Nun aber haben alle die Möglichkeit, die wertvollen Schriftstücke eingehend zu studieren – oder auch nur einen «gwundrigen» Blick darauf zu werfen. Ein Forscherteam der Universität Freiburg hat nämlich dafür gesorgt, dass die Dokumente digitalisiert und im Internet öffentlich gemacht werden. Treibende Kraft hinter diesem Grossaufwand ist der gebürtige Nidwaldner Christoph Flüeler, Professor an der Uni Freiburg.

Romano Cuonz / Neue Obwaldner Zeitung

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