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Können Brüder im Märlitheater Obwalden ihre Schwester befreien?

«Die verlorene Stunde» heisst das diesjährige Stück des Märlitheaters Obwalden. Der Vorverkauf ist angelaufen.
Die Proben laufen auf Hochtouren. (Bild: PD)

Die Proben laufen auf Hochtouren. (Bild: PD)

Draussen rückt der erste Schnee näher. Das Märlitheater Obwalden stimmt sich ebenfalls in die kältere Jahreszeit ein und entführt das Publikum ab dem 30. November mit dem Stück «Die verlorene Stunde» in den hohen Norden, in die eisigen und verschneiten Gegenden Lapplands. Die Brüder Jari, ein Kämpfer und Jäger, sowie Aimo, ein Träumer und Denker, könnten unterschiedlicher nicht sein und geraten einander immer wieder in die Haare. Die Eltern wünschen sich sehnlichst noch eine Tochter. Dieser Wunsch wird ihnen durch Fee Alfa unter einer Bedingung erfüllt: An dessen 14. Geburtstag soll das Kind sie mit einem Geschenk besuchen kommen. Tochter Aika wächst zu einem hübschen Mädchen heran und an besagtem Tag macht es sich bereit. Die Eltern geben ihr zum Schutz ihre Brüder mit.

Doch diese haben unterwegs nur Dummheiten im Kopf und so kommen sie zu spät bei der Fee an. Diese ist deswegen ausser sich vor Wut und sperrt das Mädchen in einen magischen Spiegel. Dort solle sie ihr weiteres Leben fristen. Voller Verzweiflung flehen die beiden Brüder um eine Chance, ihre Schwester zu erlösen. Die Fee fordert die beiden auf, ihr die verlorene Stunde innert einem Jahr in einem Gefäss zurückzubringen, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Das Stück verspricht ein Erlebnis für die ganze Familie. Wie im Vorjahr präsentiert das Märlitheater mit «Die verlorene Stunde» erneut eine Uraufführung aus der Feder von Lisa Bachmann unter der Leitung der Regisseurinnen Michelle Gsteiger und Martina Fähndrich. (pd/om)

Märlitheater-Premiere am 30. November. 19 Vorstellungen bis zur Derniere am 24. Dezember. Der Vorverkauf läuft ab sofort. Weitere Infos unter www.maerlitheater.ch.

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