Konzert in der Klosterkirche Engelberg

Das Dreikönigskonzert Engelberg feierte Jubiläum. Die Junge Philharmonie Zentralschweiz spielte Werke von Reger, Strauss und van Beethoven.

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Das Jubiläumskonzert am Samstag in der Klosterkirche mit der Jungen Philharmonie Zentralschweiz erwies sich als Publikumsmagnet. Die akustisch doch eher problematische Klosterkirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als Lara Schaffner, eine viel versprechende Nachwuchsorganistin, mit Max Regers Fantasie über den Choral «Wie schön leucht? uns der Morgenstern» op. 40/1 den ersten Akzent setzte. 

Das 1946 in Zürich uraufgeführte Werk für 23 Solostreicher bezeichnete Richard Strauss als «Widerschein meines ganzen vergangenen Lebens». Das meditative, unter die Haut gehende Stück beinhaltet unter anderem die ersten vier Takte aus Ludwig van Beethovens Trauermarsch, dem man im 2. Satz seiner «Eroica» begegnet, mit welchem das Dreikönigskonzert beendet wurde. 

Hannes E. Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung