KRANKENTAGGELD: Tiefere Prämien für öffentliche Körperschaften

Der Regierungsrat stimmt der gemeinsamen Vergabe der Krankentaggeldversicherung sowie der Versicherung für die Obligatorische Unfallversicherung (UVG) und UVG-Zusatzversicherung durch die öffentlichen Körperschaften zu.

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Gleichzeitig sieht der Regierungsrat laut einer Medienmitteilung der Staatskanzlei Obwalden für das Kantonspersonal in der UVG-Zusatzversicherung die Privatdeckung vor. Durch die gemeinsame Vergabe werden Einsparungen von rund 40 Prozent der bisherigen Prämien bzw. zusammen über einer Million Franken erzielt, heisst es.

Das Finanzdepartement habe in den letzten Monaten zusammen mit den Gemeinden und den andern öffentlichen Körperschaften eine gemeinsame Beschaffung der Personenversicherungen (Versicherung für die Obligatorische Unfallversicherung gemäss UVG, der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) sowie Versicherung für die Ergänzung der gesetzlichen Leistungen durch eine UVG-Zusatzversicherung; Krankentaggeldversicherung) vorbereitet und öffentlich ausgeschrieben, schreibt die Staatskanzlei. Dadurch ergab sich ein hohes Prämienvolumen.

Die von den Versicherungsgesellschaften eingereichten Prämien-Offerten sind laut Mitteilung im Vergleich zu den heute von den einzelnen öffentlichen Arbeitgebern entrichteten Prämien markant tiefer ausgefallen. Dies wird bei den beteiligten Körperschaften zu Einsparungen von jährlich über vierzig Prozent bzw. über einer Million Franken führen.

Für den Bereich des UVG beziehungsweise UVG-Zusatzes war das Angebot der CSS Luzern und für den Bereich des Krankentaggeldes jenes der AXA Winterthur das wirtschaftlich Günstigste, welche den Zuschlag erhielten.

ana