KULTURLASTENAUSGLEICH: Kantonsrat Martin Ming übt Kritik

Kantonsrat Martin Ming hat das Engagement der Kulturschaffenden für den Kulturlastenausgleich vermisst. Die SVP will er beim Wort nehmen.

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Kantonsrat Martin Ming. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Kantonsrat Martin Ming. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Er habe das Engagement der Kulturschaffenden etwas vermisst, sagt Kantonsrat Martin Ming im Rückblick auf den verlorenen Abstimmungskampf zum Kulturlastenausgleich. Zwischenzeitlich hat der Alpnacher Verleger Martin Wallimann zusammen mit Kulturschaffenden eine Petition bei der Obwaldner Regierung eingereicht. «Der Einsatz kommt nun leider etwas spät», sagt dazu der Präsident der vorberatenden landrätlichen Kommission.

Auch kritisiert Ming die Kulturdirektion, diese habe sich zu wenig engagiert. Für Martin Ming ist klar, dass der Kanton Obwalden einen weiteren Anlauf für eine Vereinbarung zum Kulturlastenausgleich nehmen soll. Die SVP habe im Vorfeld der Abstimmung gesagt, sie sei nicht grundsätzlich gegen den Ausgleich. Sie soll nun bereit sein, gewisse Meinungen zu revidieren.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.