KURSAAL: Stein besiegelt Ende des Schandflecks

Beim Kursaal Engelberg laufen Arbeiten, welche die Belle Epoque zurückbringen. Der Untergrund hat jedoch Probleme verursacht.

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Grundsteinlegung beim Kursaal Engelberg. Im Bild (v.l.): Ernst von Holzen, Präsident Tourismusverein Engelberg, Architekt Richard Kuster von der Kuster & Infanger Architekten AG, Frau Talammann Martha Bächler und Statthalter Martin Odermatt. (Geri Wyss/Neue OZ)

Grundsteinlegung beim Kursaal Engelberg. Im Bild (v.l.): Ernst von Holzen, Präsident Tourismusverein Engelberg, Architekt Richard Kuster von der Kuster & Infanger Architekten AG, Frau Talammann Martha Bächler und Statthalter Martin Odermatt. (Geri Wyss/Neue OZ)

Lange Zeit lotterte der Kursaal Engelberg vor sich hin. Diese Zeiten sind nun vorbei. Das alte Nebengebäude ist abgebrochen. Wo es stand, klafft momentan noch eine Baugrube. In der Mitte ist ein kleiner Teich, an dessen Rand eine Pumpe surrt und gurgelt. «Wer will, kann nachher noch ein Fussbad nehmen», spasste am Mittwoch Frau Talammann Martha Bächler an der symbolischen Grundsteinlegung für den neuen Kursaal.

Kursaal beschäftigt seit Jahren
Die Freude war ihr anzumerken, dass nun die Sanierung des Kursaals und der Neubau des Nebengebäudes beginnen. 20 Jahre hätten die Diskussionen gedauert, was mit dem Kursaal geschehen soll, sagte Martha Bächler. Jetzt endlich werde der Bau, für den Engelberg sich beinahe habe schämen müssen, erneuert. Der Kursaal wurde vor 108 Jahren im Jugendstil gebaut. Sein Gesicht aus der Belle Epoque wird er beibehalten.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.