LANDENBERGFORUM: Wyrsch fordert neue Kantonsverfassung

Was kann sich Obwalden künftig noch leisten? Auf der Suche nach Antworten kam auf dem Landenberg in Sarnen eine politische Diskussion in Gang.

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Walter Wyrsch, Co-Präsident der CSP Obwalden. (Bild pd)

Walter Wyrsch, Co-Präsident der CSP Obwalden. (Bild pd)

Die SP Obwalden nimmt den denkwürdigen Erinnerungstag an die Landsgemeinde jeweils zum Anlass, ein Forum zu veranstalten. Deshalb kreuzten am Sonntag die Präsidenten der im Kantonsrat vertretenen Parteien die Klingen. Es standen Fragen zur finanziellen Zukunft im Mittelpunkt.

Während die Bürgerlichen dank der Steuerstrategie finanziellen Handlungsspielraum beim Kanton orteten, schlugen die Linken eher pessimistische Töne an. Walter Wyrsch, Co-Präsident der CSP Obwalden forderte auf dem Weg zu einem wirkungsvollen Priorisierungsprogramm gar eine neue Kantonsverfassung. Wyrsch will erreichen, dass «wir für Einkommen von 40?000 Franken nicht weiter als nationale Steuerhölle gelten». FDP-Präsident Martin Ming indes sprach von verbesserten Rahmenbedingungen: Das Priorisierungsprogramm werde weniger dramatisch ausfallen als angenommen.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.