Leserbrief
«Nein bedeutet Stillstand. Ja heisst: Man will etwas bewegen!»

Leserbrief zur aktuellen Gemeindevorlage und der Urnenabstimmung vom 7. März über die geplante Bike-Destination im Engelbergertal. Die «Obwaldner Zeitung» und die «Nidwaldner Zeitung» berichteten zuletzt im Artikel «Der Weg des Bike-Projekts bleibt steinig» vom 18. Februar darüber.

Drucken
Teilen

Es ist immer einfach, alles zu kritisieren und zu hinterfragen. Solche Methoden bringen unsere Gemeinde jedoch nicht weiter. Es ist an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie Wolfenschiessen in Zukunft aussehen soll. Nein zu Projekten wie die Mountain-Bike- und Wandervorlage zu sagen, ist der einfachste Weg. Ein Nein heisst vorerst einmal, es passiert nichts. Nein bedeutet Stillstand und in den meisten Fällen auch Rückschritt. Ja heisst: Man will etwas bewegen. Ja heisst aber auch, es gibt Arbeit. Und davor sollten wir uns nicht scheuen. Denn es geht um nichts anderes als um die Zukunft unserer Gemeinde.

Als junger Wolfenschiesser, Mitglied der «Freunde der Kleinseilbahnen» sowie der «IG Bike- und Wanderwege Wolfenschiessen» wünsche ich mir den Mut und das Vertrauen der Bevölkerung, zu dieser Vorlage Ja zu sagen und unsere Gemeinde einen Schritt nach vorne zu bringen. Denn solche Chancen bieten sich meist nur einmal.

Daniel Zimmermann, Wolfenschiessen