LUNGERN: Die Kinder entdecken das Kuchenparadies

Blauringleiterinnen organisierten für die Kinder eine tolle, fetzige Fasnacht. Das Motto: Je bunter und lustiger, desto besser!

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An der Lungerer Kinderfasnacht ging es toll und bunt zu und her. (Bilder Romano Cuonz)

An der Lungerer Kinderfasnacht ging es toll und bunt zu und her. (Bilder Romano Cuonz)

Kleine Hexen mit Besen «mampfen» genüsslich Kuchen. James Bond 007 bedroht mit seiner Pistole eine schwarzhaarige Schönheit. Zwei hübsche Prinzessinnen vergnügen sich mit Ballons. Indianer, Cowboys, Ritter und Piraten liefern sich eine bunte Konfetti-Schlacht. Und all dies im neuen Lungerer Pfarreiheim: Da geht am Schmutzigen Donnerstag, wenn der Lungerer Fasnächtler-Nachwuchs seine grosse Party feiert, jeweils die Post ab.

Organisatoren sind das Bunker-Team auf der einen und die Blauringführerinnen auf der andern Seite. Während die Grossen im «Keller» zu Disco-Rhythmen tanzen, vergnügen sich die Kleinen entweder auf der Unterwasser-Gruselbahn oder bei zahllosen lustigen Spielen im wunderschön fasnächtlich verzierten Pfarreisaal. Kathrin Gasser sorgt für passende Musik. Die Schlümpfe lässt sie singen: «Alles ist weiss draussen – man sieht keinen Rasen mehr!» Ja, das passt.

Bild: Romano Cuonz / Neue OZ
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Geschichten, Kuchen und Tee

Haben die Kinder genug getanzt und gespielt, versammelt Antonia Ming sie um sich. Sie kann Geschichten spannend erzählen wie kaum eine andere: Aus aktuellem Anlass sind es Märchen von Gruselwesen und wilden Gestalten. Und plötzlich kommt die grosse Überraschung für die kleinen und grossen Fasnächtler: Draussen schränzt und guggt es: Die Gumulu-Guggenmusig macht an der Kinderfasnacht ihre Aufwartung. Da haben dann die Kleinen grosse Augen, und ihre Münder bleiben offen. Natürlich macht das viele Tanzen und Herumtollen bald einmal Hunger und Durst. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Kinder angeln sich beim Fischerspiel gleich selber ein «Zabig»! Oder aber: Sie kosten die vielen Kuchen, welche die Mamis der Närrchen gestiftet haben. Wenn man so übers Buffet blickt, weiss man eines genau: Da wird am Schluss bestimmt kein kleiner Räuber und keine hübsche Prinzessin hungrig nach Hause gehen.

Romano Cuonz

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