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LUNGERN: Explosiver Start für den Wärmeverbund

Das EWO baut in Lungern einen Wärmeverbund und investiert 5 Millionen Franken. Die Inbetriebnahme soll auf die Heizperiode 2010/11 folgen.
EWO-Verwaltungsratspräsident Hans-Jörg Bechter löst die Sprengung aus. (Bild pd)

EWO-Verwaltungsratspräsident Hans-Jörg Bechter löst die Sprengung aus. (Bild pd)

Vor dem eigentlichen Spatenstich für den Wärmeverbund Lungern wirkte EWO-Verwaltungsratspräsident Hans-Jörg Bechter am Donnerstag als Sprengmeister. Die Detonation sprengte rund 10 Kubikmeter Felsmaterial. Insgesamt werden in den kommenden drei Wochen rund 4000 Kubikmeter gesprengt, ehe mit dem eigentlichen Bau der Heizzentrale begonnen werden kann.

Die neue Heizzentrale wird auf einem Grundstück von rund 870 Quadratmetern der Teilsame Lungern-Dorf und der Teilsame Lungern-Obsee gebaut. Die Gesamtkosten für den Bau der Heizzentrale und des Fernwärmeleitungsnetzes für die erste Etappe betragen rund 5 Millionen Franken.

Eine geplante zweite Etappe wird sich aufgrund des Interesses der Bevölkerung ergeben. Dem neuen Wärmeverbund Lungern werden sich die Schulhäuser und das Mehrzweckgebäude anschliessen. Und auch die neue Holzbau AG wird künftig dem Wärmeverbund angehören.

Markus Villiger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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