LUNGERN: Glück im Unglück für Gleitschirmpiloten

In Lungern-Schönbühl stürzte ein Gleitschirmpilot ab. Der Pilot blieb unverletzt.

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(Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

(Symbolbild Manuela Jans/Neue LZ)

Am Pfingstmontag-Mittag alarmierten verschiedene Personen die Einsatzzentrale der Rega unter der Notrufnummer 1414. Alle berichteten über den beobachteten Absturz eines roten Gleitschirmes mit gezogenem Notschirm bei Lungern-Schönbühl. Wenige Minuten später meldete sich der abgestürzte Pilot per Handy selbst bei der Rega und teilte mit, dass er beim Absturz unverletzt geblieben sei. Durch dieses vorbildliche Verhalten konnte verhindert werden, dass ein Rega-Helikopter ausrücken musste, wie die Rega in einer Mitteilung schreibt.

Insgesamt standen die Rettungskräfte der Rega über das verlängerte Pfingstwochenende sechs Mal aufgrund tatsächlicher Gleitschirmunfälle im Einsatz.

rem