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LUNGERN: Lawinenschutz wird verbessert

Um die Schutzwirkung der bestehenden Lawinenverbauungen und Aufforstungen am Güpfi zu erhöhen, werden im Sommer fünf Reihen mit je zwei Lawinenverbauungen ergänzt. Das Schutzbautenprojekt der Teilsame Lungern Dorf liegt derzeit öffentlich auf. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass der Schutz vor Lawinenanrissen an einzelnen Stellen ungenügend ist und so der untenliegende Wald gefährdet wird. Die geplanten Massnahmen erfolgen im Teil Süd-Schwendeli auf einer Höhe zwischen 1700 bis 1900 Meter. Kostenpunkt: 40000 Franken (hauptsächlich Bund und Kanton).

Zweck des Gesamtprojektes ist der Schutz der im Tal liegenden Bahnlinie Luzern–Interlaken, der National- und Kantonsstrasse ­sowie der Siedlungen im Mülibach und der darunterliegenden Schutzwälder. Durch gezielte Aufforstung soll der nun wachsende Wald dereinst die Schutzfunktion der Bauwerke übernehmen. Im Frühling 2018 werden hierzu zwischen den Lawinenverbauungen erneut 500 Fichtenbäume angepflanzt, die mit Dreibeinböcken gegen Gleitschnee geschützt werden – ein weiterer Projektbestandteil. (red)

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