LUNGERN: Und das war Wilhelm Tells Geschoss

Ein auf das Schützenfest massgeschneidertes, humorvolles Festspiel bietet Topunterhaltung. Brünig Indoor lässt grüssen.

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Nationalheld Wilhelm Tell (Marcel Imfeld) in voller Aktion. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Nationalheld Wilhelm Tell (Marcel Imfeld) in voller Aktion. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Während des Kantonalen Schützenfestes in Lungern kommen Sportschützen und die Obwaldner Bevölkerung an den Wochenenden in den Genuss eines 45-minütigen Festspiels betitelt mit «Von der Armbrust zum Stutzer». Vor und nach der heiteren Revue spielen jeweils beliebte Musikformationen. Einmal mehr versteht es Regisseur Ruedi Gasser, das Publikum mit spannenden Geschichten in den Bann zu ziehen. 70 Darsteller, darunter die Lungerer Theaterlyt, Schützen, Jäger, Berittene und das Fussvolk bringen auf einer Naturbühne in der Festarena das Freilichtspiel auf den Punkt: «Nach guet Schuss tanzä, fäschtä, freelich syy.»

Armbrust und unser Nationalheld Wilhelm Tell gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Das zeigt der Beginn des Spiels, das von den Sprechern Hanny und Hans Sutter in feinstem Lungerer Dialekt kommentiert wird. Anschliessend präsentieren junge, stramme Burschen und Mädchen historische bis hoch präzise Sportwaffen.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.