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Lungerns Probleme sind laut CSP schon älter

Das jetzige Fünfergremium im Gemeinderat verdiene Unterstützung, hiess es an der Mitgliederversammlung.
Im Lungerer Gemeinderat und in der Verwaltung gab es Meinungsverschiedenheiten. (Bild: Corinne Glanzmann, 25. September 2018)

Im Lungerer Gemeinderat und in der Verwaltung gab es Meinungsverschiedenheiten. (Bild: Corinne Glanzmann, 25. September 2018)

(pd/mvr) Die schwierige Situation von Gemeinderat und Verwaltung habe die Vertreter der Parteien auf Trab gehalten. Die Probleme seien schon einige Jahre früher entstanden, gründeten in der unterschiedlichen Auffassung von strategischer und operativer Führung und gipfelten in den Kündigungen im Gemeinderat und in der Verwaltung, sagte Präsidentin Helen Imfeld an der Mitgliederversammlung der CSP Lungern in ihrem Jahresbericht. Verständlicherweise habe dies viel Unruhe und Unsicherheit bei der Bevölkerung ausgelöst. Der Wunsch der Bevölkerung nach umfassender Information sei verständlich. Leider würden Persönlichkeitsschutz und Amtsgeheimnis eine Offenlegung aller Fakten verhindern.

Das jetzige Fünfergremium im Gemeinderat sei motiviert – auch mit externer Hilfe – die ganze Gemeinderats- und Verwaltungstätigkeit auf ein erfolgreiches, funktionierendes Gleis zu stellen und verdiene Unterstützung und Respekt. Mit Genugtuung wurde erwähnt, dass auch die kleine Ortspartei in Bernadette Kaufmann-Durrer eine Gemeinderätin stellt.

Pia Vogler und Esther Imfeld traten auf die Versammlung hin zurück. Sie wurden mit Applaus verabschiedet. Die Präsidentin schaute auf das langjährige und vielfältige Schaffen der beiden Frauen zurück. Pia Vogler habe mit viel Energie und grossem Engagement ihr politisches Amt als Gemeinderätin sieben Jahre ausgeführt und in der Gemeinde zahlreiche Zeichen gesetzt.

Der angekündigte Rücktritt ihres Mitglieds Karl Vogler als Nationalrat im Herbst wurde bedauert, aber auch – mit viel Verständnis und grosser Anerkennung für seine hervorragende Vertretung des Kantons – zur Kenntnis genommen. (pd/mvr)

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