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Martin Bürgi wird neuer Obwaldner Kantonsingenieur

Nach langer Suche kann der Kanton Obwalden mit dem ehemaligen Luzerner Stadtingenieur Martin Bürgi einen neuen Leiter fürs Hoch- und Tiefbauamt präsentieren. Er wird Nachfolger von Jörg Stauber, der im November in Pension geht.
Martin Bürgi wird Kantonsingenieur und Leiter des Hoch- und Tiefbauamtes des Kantons Obwalden. (Bild:pd)

Martin Bürgi wird Kantonsingenieur und Leiter des Hoch- und Tiefbauamtes des Kantons Obwalden. (Bild:pd)

Martin Bürgi übernimmt per 1. Dezember 2018 die Leitung des Hoch- und Tiefbauamtes im Bau- und Raumentwicklungsdepartement des Kantons Obwalden. Wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt, wurde der 56-jährige vom Regierungsrat als neuer Kantonsingenieur angestellt.

Nach Abschluss seines Studiums als Kulturingenieur an der ETH Zürich im Jahr 1987 vertiefte Martin Bürgi berufsbegleitend sein Fachwissen mit einem Nachdiplomstudium an der ETH Zürich zur Gesamtleitung von Bauten und mit einem wirtschaftlichen Nachdiplomstudium an der Fachhochschule Luzern. Bürgi war in der Privatwirtschaft, bei den Kantonen Zürich und Luzern sowie bei der Stadt Luzern tätig, wo er von 2009 bis 2015 das Tiefbauamt leitete und Stadtingenieur war. Seit 2015 ist er als Geschäftsführer bei der Firma WIFpartner AG, Zürich, angestellt, einem Beratungsunternehmen für Infrastrukturmanagement.

Martin Bürgi verfüge über langjährige Führungserfahrung und Erfahrung in der Leitung von komplexen Projekten sowie fundiertes Fachwissen in den Bereichen Tiefbau und Hochbau, schreibt der Kanton Obwalden in seiner Mitteilung.

Die Leitung des Hoch- und Tiefbauamts übernimmt Bürgi per 1. Dezember 2018 und folgt damit auf Jörg Stauber, der das Hoch- und Tiefbauamt seit 2002 geleitet hat und Ende November nach über 25 Jahren im Dienst des Kantons Obwalden in den Ruhestand tritt. (pd/red)

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