Mehr Aktienkapital für neues Restaurant

Die Luftseilbahn Engelberg-Brunni AG investiert in die Infrastruktur: Auf der Klostermatte soll ein neues Restaurant entstehen. Um die finanzielle Basis zu schaffen, wird das Aktienkapital um 500'000 Franken erhöht.

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So soll das neue Restaurant auf der Klostermatte aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

So soll das neue Restaurant auf der Klostermatte aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

Um den steigenden Ansprüchen der Gäste besser gerecht zu werden, plant die Luftseilbahn Engelberg-Brunni AG in den kommenden Jahren grössere Investitionen. Aus diesem Grund haben die Aktionäre einer Aktienkapitalerhöhung zugestimmt. Das Aktienkapital des Unternehmens wird um 500'000 Franken auf neu 1,5 Millionen Franken erhöht. Dazu ist die Ausgabe von maximal 2000 voll liberierenden Namenaktien mit einem Nennwert von 250 Franken vorgesehen. Die Aktienkapitalerhöhung ist am am 1. Dezember gestartet und dauert bis am 28. Februar 2013. Bisherige Aktionäre der Unternehmung können die neuen Aktien zum Ausgabepreis von 2400 Franken pro Aktie kaufen. Für Neuaktionäre kostet eine neue Aktie 2700 Franken.

Neues Restaurant bei Talstation

Gemäss Mitteilung der Engelberg-Brunni AG vom Montag, betrifft der Hauptteil der geplanten Investitionen den Bau eines neuen Restaurants auf der Klostermatte bei der Talstation. Hier soll ein familienfreundliches, modernes Restaurant mit 170 Plätzen sowie einer grossen Sonnenterrasse entstehen. Im Untergeschoss sind Räumlichkeiten für Infrastruktur, Skischulbüro und Skiverleih vorgesehen. Der Neubau soll im Winter 2013/14 in Betrieb gehen.

8 Millionen Franken in fünf Jahren

Um das Bergrestaurant Ristis noch attraktiver zu machen, ist zudem der Bau eines Bankettsaals, eines Weinkellers sowie von Familien- und Gruppenunterkünften geplant. Auch der Kinderspielplatz Brunni-Spielwelt wird erweitert. In der ehemaligen Bergstation wird eine  Indoor-Spiel- und -Kletterwelt entstehen. Die Kosten für die gesamten Investitionen belaufen sich auf rund 8 Millionen Franken für die nächsten fünf Jahre.

pd/bep