Mehr Mitsprache für die Jugend

Vor 40 Jahren war der Kanton Obwalden mit seinem Jugendhilfegesetz Vorreiter. Doch nun ist eine Auffrischung nötig. Die Jugend soll in die Politik einbezogen werden.

Merken
Drucken
Teilen
Jugendliche der Kantonsschule Obwalden. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Jugendliche der Kantonsschule Obwalden. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ)

An seiner nächsten Sitzung diskutiert der Obwaldner Kantonsrat über ein neues Jugendhilfegesetz. Das heutige galt vor 40 Jahren als vorbildlich, ist aber inzwischen überholt. Die Notwendigkeit der Revision wurde auch im Rahmen der Vernehmlassung von Parteien und Gemeinden bejaht.

Im neuen Gesetz möchte die Regierung der Jugend im Kanton eine neue Rolle geben. Sie soll vermehrt Gelegenheit erhalten, sich am gesellschaftlichen und politischen Geschehen zu beteiligen. Die Regierung macht dazu auch konkrete Vorschläge. Gleichzeitig beantragt sie jedoch dem Kantonsrat, die Initiative für ein kantonales Jugendparlament abzulehnen.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.