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MELCHSEE-FRUTT: Der Herdentrieb soll das Rentier heimholen

Auf Melchsee-Frutt ist ein Rentier ausgerissen. Bisher konnte es nicht eingefangen werden. Der Besitzer setzt auf die «Kollegen» des Rens.
Der Wirt des Bergrestaurants Erzegg, André Fischer, sorgt mit seinen Rentieren für eine Attraktion auf der Frutt. (Archivbild Adrian Baer/Neue LZ)

Der Wirt des Bergrestaurants Erzegg, André Fischer, sorgt mit seinen Rentieren für eine Attraktion auf der Frutt. (Archivbild Adrian Baer/Neue LZ)

Es passierte vor Weihnachten. Rentier Cosmos ist zusammen mit zwei weiteren Rentieren und seinem Halter André Fischer im Gebiet Cheselen unterwegs. Dann löst sich das Halfter. Gleichzeitig nähert sich ein Schlittler, Cosmos erschrickt und macht sich aus dem Staub.

Noch immer ist das Rentier auf der Flucht. Fischer sorgt dafür, dass Cosmos nicht das Weite sucht. Er hat einen Futterplatz eingerichtet, wo Cosmos Heu und Flechtenpellets knabbern kann. Vormittags, immer etwa um die gleiche Zeit, ist das Tier am Fressen. Eine ideale Gelegenheit, um Cosmos wieder zu fangen.

Doch das ist nicht einfach. Während der Weihnachtsferien hat es André Fischer zweimal versucht – und ist gescheitert. Bei den Versuchen waren auch die anderen beiden Rentiere dabei, denn Rentiere sind Herdentiere. Bleibt der Erfolg aus, dann gibt es noch eine letzte Variante: Die Betäubungspistole.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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