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Migration stand in Engelberg im Mittelpunkt

Die "Engelberg Dialogues 2018" sind Geschichte. Vier Tage lang drehte sich bei den rund 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft alles um die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte der Migration.
Michael Ambühl, früherer Diplomat und heutige ETH-Professor. (Bild: PD)

Michael Ambühl, früherer Diplomat und heutige ETH-Professor. (Bild: PD)

Es ist ein Mythos zu glauben, dass es nützlich sei, die wirtschaftlichen Vorteile der Migration von den übrigen Aspekten zu trennen. Hinter jedem Migrationswilligen stehe ein Mensch. Mit diesem Appell beendeten elf junge Wissenschaftler die «Engelberg Dialogues 2018» im Barocksaal des Klosters Engelberg zum Thema Migration. Rund 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft diskutierten vier Tage lang über deren positive und negative Aspekte. Der frühere Diplomat und heutige ETH-Professor Michael Ambühl etwa forderte eine Abkehr von bisherigen Argumentationen: «Wir müssen akzeptieren, dass Migranten aus der EU in die Schweiz kommen. Im Gesundheitswesen und in der Forschung profitieren wir ausserordentlich davon», wird er in der Medienmitteilung der Academia Engelberg zitiert. Giovanna Davatz, Arktis Radiation Detectors Ltd aus Zürich, erachtet hoch qualifizierte ausländische Mitarbeiter als unverzichtbar. «Nur so kann die Schweiz ihren Spitzenplatz im internationalen Umfeld halten.» (map)

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