Mit «Schacher Seppli» gegen Rassismus

Soul-Sänger Max Urban hat eine neue Version des «Schacher Seppli» aufgenommen – mit einem Text gegen Fremdenfeindlichkeit in der Schweiz.

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Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) wartet mit einer neuen Kampagne auf - und bedient sich dabei einer neuen Version des «Schacher Seppli» der Obwaldner Jodellegende Ruedi Rymann. Traditionelle Ländler-Musik liefere den perfekten Rahmen, um daran zu erinnern, dass Fremdenfeindlichkeit keine Schweizer Tradition ist, schreibt die Stiftung zum Song auf ihrem Youtube-Kanal.

Soul-Sänger Max Urban und eine Band aus Musikern mit Wurzeln rund um den Globus haben den Song aufgenommen – es soll ein musikalisches Statement gegen Rassismus im Alltag in all seinen Formen sein. In einer Zeit, in welcher immer mehr rassistische Vorfälle registriert werden, sei das ein wichtiges Signal für den gegenseitigen Respekt und die kulturelle Vielfalt der Schweiz, heisst es weiter. (red)