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Obwalden: Mittlere Krankenkassen-Prämien nicht Massstab

Der Regierungsrat wollte künftig für die Berechnung der Richtprämien im Zusammenhang mit der Individuellen Prämienverbilligung (IPV) auf die sogenannten Mittleren Prämien abstellen.

(pd/mvr) Diese basieren auf allen im Kanton angebotenen Versicherungsmodellen und Franchisestufen. Aufgrund des Echos in den Vernehmlassungen verzichtet er nun darauf, wie die Staatskanzlei meldet. Die Massnahme hätte «eine spürbare Reduktion der Prämienverbilligungsbeiträge nach sich gezogen», heisst es weiter. Nun steige der Anteil der IPV-Berechtigten leicht, derweil die Beiträge leicht sinken.

Neu betragen die Richtprämien für (junge) Erwachsene 85 (bisher 90) Prozent der kantonalen Durchschnittsprämie. Familien mit Kindern würden stärker entlastet, weil der Mindestanspruch von 50 auf 80 Prozent der Kinderrichtprämie erhöht werde. Zudem sollen künftig die IPV-Beiträge auf den Betrag der effektiv bezahlten Prämien begrenzt werden. Bisher hätten auch höhere Beiträge als die effektiven Prämien ausbezahlt werden können.

Der Regierungsrat legt die Vorlage dem Kantonsrat in der Mai-Sitzung zur Genehmigung vor.

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