MUSEUM BRUDER KLAUS: Die grosse Kunst in kleinen Details

Triebfeder für die erste Sonderausstellung der Saison ist Christian Sigrist, Schöpfer ländlicher Miniaturwelten. Hauptakteure sind sechs weitere Künstler.

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Ausschnitt aus einem Werk von Christian Sigrist. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Ausschnitt aus einem Werk von Christian Sigrist. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

An der Eröffnung der Sonderausstellung «Miniaturwelten – Christian Sigrist und mehr» erleben die Besucher einen Einblick in die Welt der Miniaturen.

Neben dem Museum Bruder Klaus ist seit Mai 1985 die Sammlung der Miniaturmodelle von Christian Sigrist ausgestellt. Museumsleiter Urs Sibler erklärt: «Weil Miniaturen faszinieren, haben wir sechs ebenfalls im Miniaturformat arbeitende Künstler eingeladen.»

Plastiker Kurt Sigrist, Sohn von Christian Sigrist sagt: «Im Gegensatz zu meinem Vater, der die Welt verkleinerte, entwickle ich meine Entwürfe, um sie in Originalgrösse auszuführen.» Bildhauer Rolf Brem hat eigens für die Ausstellung eine Geissenmetzgerei und Ateliersituationen im Miniformat modelliert. Ausserdem sind Werke des Stansers Rochus Lussi, des Zürchers Wolfgang Häckel und der Luzernerinnen Judith Villiger und Fabienne Arnold ausgestellt.

Bea Zai

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.