Netzwerk bietet Berggebieten Hilfe zu guten Konditionen an

Das Netzwerk Adlatus und die Schweizer Berghilfe möchten Unternehmern ihr Beratungsangebot vergünstigt zugänglich machen.

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Ein Berghilfeprojekt ob Giswil.

Ein Berghilfeprojekt ob Giswil.

Bild: Corinne Glanzmann (1. Juni 2016)
(zf)

Adlatus ist ein Netzwerk von ehemaligen Kaderpersonen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben möchten. Im Rahmen der Coronakrise haben sich die Verantwortlichen ein Herz für jene Gebiete der Schweiz gefasst, die stark mit der aktuellen Krise zu kämpfen haben. Es spannt nun deshalb mit der Schweizer Berghilfe zusammen.

Kleinstunternehmen sollen zu besonders guten Konditionen beraten werden, damit diese die derzeitige Krise überstehen können und nicht alleine bewältigen müssen. «Es geht insbesondere um betriebswirtschaftliche Fragestellungen, damit ein zuvor gesundes Geschäft stabilisiert werden kann», heisst es in einer Mitteilung. Angesprochen sind etwa Liquiditätsplanung, Finanzplanung und weiteres. «Unsere Spezialisten analysieren die Probleme infolge der aktuellen Pandemie für ein Unternehmen und erarbeiten zusammen mit den Betreibern Lösungsansätze und Entscheidungsgrundlagen», so das Angebot des Netzwerks.

Mehrere hundert Führungskräfte sind dabei

Zum Stab von Adlatus gehören mehrere hundert Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Finanzen und Industrie. Sie betreuen KMU bei herausfordernden Aufgaben und Investitionen. Die Schweizer Berghilfe setzt sich seit 1943 für die Menschen in den Schweizer Bergen ein. Sie unterstützt Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Berggebiet schaffen. Bei Interesse kann Regionalleiter Sigi Eggenberger kontaktiert werden: 078 752 66 64.