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Neue Sprunganlage in Engelberg in Planung

Im Klosterdorf sollen insgesamt 5 Millionen Franken in eine neue Skisprunganlage investiert werden. Gar von einem Neubau ist die Rede.
In die Sprungschanze in Engelberg soll ein Millionenbetrag investiert werden. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

In die Sprungschanze in Engelberg soll ein Millionenbetrag investiert werden. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Veranstalter des Engelberger Skispringens haben Grosses vor. Für 2,5 Millionen Franken soll das Weltcup-Springen sicherer und spektakulärer werden. Das Konzept sieht unter anderem eine verbesserte Beleuchtungsanlage vor. Die Idee dahinter: ein Springen am Samstagabend, das nicht mit anderen Wintersportereignissen konkurriert. Zudem soll der Schanzentisch so korrigiert werden, dass Sprünge bis 150 Meter möglich werden.

In einem weiteren Schritt planen die Verantwortlichen gar den Neubau einer kleineren Normalschanze. Kosten: ebenfalls 2,5 Millionen. Zumindest den Umbau der Grossschanze will man bis in einem Jahr vollzogen haben, wie OK-Präsident Ernst von Holzen bestätigt.

Gemeinderat steht bereit

Talammann Martin Odermatt sagte gestern, der Gemeinderat werde das Projekt auf jeden Fall unterstützen, denn solche Investitionen zahlten sich für die Gemeinden aus. Allerdings kann er im Moment noch nicht sagen, wie hoch die erwartete finanzielle Beteiligung am Vorhaben ausfallen werde. Bei der zweiten Etappe der letzten Sanierung der Schanze für knapp 900 000 Franken vor sechs Jahren zahlten Gemeinde und Kanton je 250'000 Franken.

Erst im November hatte die Gemeinde den jährlichen Beitrag an die Veranstalter von 45'000 auf 95'000 Franken erhöht. Engelberg sei der einzige Schweizer Ort mit einem Weltcup-Skispringen. «Mehrere Wintersportorte unternehmen grössere Anstrengungen und investieren Millionenbeiträge in neue Skisprunganlagen in der Hoffnung, dass Weltcup-Skispringen in den nächsten Jahren auch bei ihnen stattfinden», argumentierte der Gemeinderat damals.

Markus von Rotz

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