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NID-/OBWALDEN: 20 Biobauernbetriebe weniger in Unterwalden

Seit einem Jahr dürfen die Biobauern ihren Tieren nur noch Biofutter verabreichen. Für nicht wenige Biobetriebe ist das zu viel.
Die Biobauern freuts: Angebot und Nachfrage bei der Biomilch halten sich die Waage. (Bild Carmela Odoni/Neue LZ)

Die Biobauern freuts: Angebot und Nachfrage bei der Biomilch halten sich die Waage. (Bild Carmela Odoni/Neue LZ)

Trotz Wirtschaftskrise sind die Befürchtungen von Wendel Odermatt, Präsident des Biovereins Ob- und Nidwalden, nicht eingetreten. «Auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten setzen unsere Kunden Qualität vor Preis», hielt Odermatt an der Generalversammlung der Biobauern in Kerns fest. So halten sich zum Beispiel bei der Biomilch Angebot und Nachfrage in etwa die Waage.

Kopfzerbrechen bereitet hingegen weiterhin das Biofleisch. Im gesamten Biomarkt macht der Fleischabsatz nur rund 1,5 Prozent aus. Mit Sorgenfalten verfolgt Präsident Wendel Odermatt auch die Entwicklung der Mitgliederzahl. Herrschte vor Jahren noch ein Boom, so sind in den vergangenen Jahren vermehrt wieder Betriebe aus der Bioproduktion ausgestiegen. In Obwalden waren es im abgelaufenen Jahr deren 18, in Nidwalden zwei. Dies habe seine Gründe, so Wendel Odermatt.

Richard Greuter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Ob- und Nidwaldner Zeitung.

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