OB-/NIDWALDEN: Bank: Sicherheit in Alpnach soll erhöht werden

Sicherheit sei zentral im Bankengeschäft, hiess es an der Raiffeisen-DV. In Sicherheit investiert wird neu in Alpnach – mit wieder geschlossenen Schaltern.

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Szene aus einer Raiffeisen-Bank. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Szene aus einer Raiffeisen-Bank. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

«Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit sind das wichtigste Kapital einer Bank», sagte Theddy Frener, Präsident des Raiffeisenverbandes Ob- und Nidwalden, am Dienstag an der Delegiertenversammlung in Stans. Sehr viele Kunden hätten diese Sicherheit auch 2009 bei den vier Raiffeisenbanken in den beiden Kantonen gesucht. Das zeigte neben steigenden Kundengeldern auch die Zunahme an Mitgliedern von 28'766 auf 30'106 (plus 4,7 Prozent).

Um Sicherheit geht es auch nach den inzwischen gelösten Überfällen auf die Raiffeisenbank in Alpnach. Laut Oliver Britschgi, Vorsitzender der Bankleitung Alpnach-Kerns-Sarnen, wird man im März die Schalter mit geschlossenen Scheiben versehen. Das heisse nicht, dass man offene Schalter nicht mehr als richtig erachte, aber in Alpnach wolle man Nachahmungstäter abschrecken und die Sicherheit für die Mitarbeiter erhöhen. Anderswo im Verbandsgebiet ist das derzeit nicht geplant.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.